04.04.2018

Vortrag des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) im Bürgertreff

 

02.12.2017 Weihnachtsfeier in Uhingen

Dieses Mal in einer kleineren aber dennoch lustigen Runde!!

Ich wünsche euch allen ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr.

 

Unser nächstes Treffen ist am 07.02.2018

 

 

 

18.11.2017 Selbsthilfetag in der Medius Klinik Nürtingen                                      

mit Hilfe des Bürgertreffs und Frau Sollner konnten wir unsere SHG mit ca. 25 andern Gruppen im Krankenhaus Nürtingen präsentieren. Es war ein sehr interessanter Tag mit einigen guten Kontakten. Danke an alle, die sich für diesen Samstag Zeit genommen haben und natürlich ein rechtherzliches Dankeschön an Frau Sollner für ihre Mühe!!

 

 

 

 

Sitzballturnier in Ulm-Söflingen 18.11.2017

 

TSV Frickenhausen Sitzballsportgruppe

 

Unser letztes Turnier in diesem Jahr fand am Samstag den 18.11. in Ulm Söflingen

statt. Bei dem Traditionsturnier der TSG Söflingen nahmen insgesamt 11

Mannschaften teil. Unsere Gruppengegner waren die Mannschaften aus Bludenz,

Ostschweiz, Linz, Würzburg und Ulm. Bei den ersten zwei Spielen hatten wir

Mühe, die starken Aufschläge des Gegners abzuwehren. Die Punkte gingen

deshalb klar an unsere Gegner. Im Spiel gegen Würzburg machten unsere

Schlagmänner Pascal und Lukas viele Punkte. Die Hintermannschaft konnte gut

die Bälle abwehren und wieder zurück ins Spiel bringen. Zur Halbzeit führten wir

sogar mit zwei Punkten. In der zweiten Halbzeiten konnte unsere Mannschaft

nicht mehr an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen. Durch eigene Fehler

geben wir zu viele Punkte ab. Das Spiel endete nur knapp mit 18:20 für

Würzburg. Bei den Spielen gegen Linz und die Ostschweiz versuchten wir durch

taktische Umstellungen die Spiele für uns zu entscheiden. Leider mussten wir

auch bei diesen beiden Spielen die Punkte an den Gegner abgeben. Am Ende

erreichten wir den 11. Platz. Das super organisierte Turnier der Ulmer Gruppe hat

uns viel Spaß gemacht. Einen herzlichen Dank an unseren Pascal, der an seinem

18. Geburtstag mit guter Leistung unser Team unterstützt hat.

Unsere Mannschaft bestand aus Petra, Pascal, Lukas, Markus E., Markus K.

(Schiedsrichter), Thomas und Jürgen.

 

 

 

 

Kegeln  28.10.2017 Sportheim Neckarau

Es war wieder ein sehr schöner gelungener Abend mit  vielen,  vielen Teilnehmer, danach gab es lecker griechisches Essen.

 

TSV Frickenhausen Sitzballsportgruppe

21.10.2017 Sitzballturnier in Emmelshausen im Hunsrück

Am Samstag den 21.10.2017 hatte die Behindertensportgruppe Emmelshausen unsere Sitzballgruppe für ihr jährliches Turnier eingeladen. Nach einer 3 stündigen Anfahrt kamen wir gut gelaunt in Emmelshausen an. Am Turnier nahmen 6 Mannschaften teil. Unser erstes Spiel war gegen den deutschen Sitzballmeister von 2016 aus Pforzheim. Gegen diese starke Mannschaft hatten wir nichts entgegen zu setzen. Das Spiel endete mit 40:1 deutlich zu Gunsten der Pforzheimer Mannschaft. Gegen die Mix-Mannschaft aus Ludwigshafen und Hausen kamen wir schon besser ins Spiel. Mit dem starken Schlagmann aus Ludwigshafen hatte unsere Hintermannschaft viel Mühe. Wir gaben somit  viele Punkte ab, und verloren so auch dieses Spiel. Die weiteren Begegnungen gegen Wadern und Emmelshausen konnten nicht gewonnen werden. Auch unserem Lieblingsgegner Karlsruhe mussten wir uns dieses Mal mit 20:19 geschlagen geben. Somit erreichten wir den sechsten Platz und erhielten von den Gastgebern einen Ehrenpreis. Als Neuling in diesem super organisierten Turnier haben wir uns gut geschlagen und viel gelernt.
Unser Team bestand aus Petra, Markus E., Markus K. (Schiedsrichter), Thomas und Jürgen.

Trainingszeiten für den Sitzballsport sind jeden Dienstag von 19.15 – 21.15 Uhr in der alten Turnhalle in Frickenhausen. Wir sind immer auf der Suche nach Mitspielern!!

Ansprechpartner:
Jürgen Kolitsch
Tel. 07022/49138
juergen.kolitsch@online.de

 

 

 

Unterjoch Freizeit  vom 26.08.-01-09.2017

 

Mit 32 Personen trafen wir uns dieses Jahr zur Freizeit im Haus Unterjoch im Allgäu. Es waren traumhaft schöne Tage die wir nicht so schnell vergessen werden. Das Wetter war super und die Stimmung hervorragend.

 

Bei Erfahrungsaustausch, Wassergymnastik, Frühgymnastik, Fahrradfahren, Wandern, Ausflug zum Füssener Jöchle, Nebelhorn und Moorhütte, Sitzball, Tanz und Bay. Büffet und vieles mehr ließen wir es uns wieder gut gehen.

 

Super, dass ihr alle dabei ward.

 

Servus macht`s gut…..und bis zum nächsten Jahr!!

 

 

 

 

22.07.2017 Sommerfest am Bürgersee

 

Es war wieder einmal ein schöner gelungener Tag und super Wetter. Wie immer ließen wir es uns gutgehen bei gegrilltem, Kaffee und Kuchen.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Grillcefs Anne und Heinz und allen für den leckeren Kuchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fahrradtour vom 22.6.-25.06.2017

 

Unsere diesjährige Radtour führte uns am Donnerstag den 22. Juni an die schöne Mosel. Früh morgens ging es bei hochsommerlichen Temperaturen mit  Jürgens Auto ab in Richtung Koblenz. Dort angekommen, Fahrräder abgeladen, haben wir uns umgehend zum Bahnhof aufgemacht und auch gleich den passenden Zug nach Trier bekommen. Bei unsäglichen 36 Grad starteten wir spätnachmittags in Richtung Piesport auf die 60 km Etappe. Dort erwartete uns ein herrliches Weingut, wo wir übernachteten und nach ausgiebigem Essen haben wir auch gleich den dortigen Riesling verkostet.

Der zweite Tag startete mit ebensolchem Bilderbuchwetter. Entlang der schönen Mosel besichtigten wir kurz Bernkastel Kues, dann weiter nach Traben-Trabach,  bis wir dann gegen Abend in Cochem ankamen. Leider hatte die dortige Wirtin uns „Vergessen“,  aber Thomas und Sie fanden schnell ein passendes Ausweichquartier in Mitten der schönen Weinstadt. Auf Empfehlung unserer Hauswirtin haben wir auch ein hervorragendes Restaurant gefunden und konnten das Rheinhessische Essen sehr genießen.  Anderntags kam dann die letzte Etappe nach Koblenz. Allerding haben wir in den schönen Weinort Winningen zuvor ausgiebig gerastet und die Reize der Mosel genossen! Das Ziel, das „Deutsche Eck“mit dem Kaiser Wilhelm Denkmal haben wir dann gegen 18.00 erreicht! Zum Abschluss fuhren wir dann am Sonntag Früh noch auf die Feste Ehernbreitstein und besichtigten  das schöne Koblenz nochmals von oben.

So erreichten wir vier dann müde aber trotzdem gut erholt am Sonntagnachmittag unsere Heimat im Ländle wieder.

 

 

 

Sitzballturnier in Pirmasens

 

Am Samstag den 17.06.2017 fand das Freundschaftsturnier des BSV Pirmasens in der Mehrzweckhalle in Pirmasens-Gersbach statt. Mit 8 Spieler/innen starteten wir von Nürtingen aus und waren pünktlich zu Spielbeginn um 12.00 Uhr in Pirmasens. Es nahmen 8 Mannschaften am Turnier teil.

Unser erstes Spiel gegen die Mannschaft aus Bühl verloren wir klar mit 31:9. Auch im Spiel gegen die VSG Pforzheim (Turniersieger) hatten wir keine Change. Im weiteren Verlauf konnten wir unsere Leistung etwas

steigern. Beim Spiel gegen die BSG Emmelshausen konnte unsere Mannschaft die beste Leistung zeigen. Das Spiel ging nur knapp mit 19:15 verloren. Bei den weiteren Spielen gegen Karlsruhe, Wadern, Ludwigshafen und Pirmasens mussten wir uns jedes Mal geschlagen geben. Am Ende belegten wir den 8. Platz. Es war trotzdem ein gelungenes und gut organisiertes Turnier. Wir hatten viel Spaß und konnten einiges von den anderen Mannschaften lernen. Das Turnier endete mit der Siegerehrung und einem gemeinsamen Essen. Unser Team bestand aus Petra, Pascal, Markus E., Markus K., Dieter, Lukas, Thomas, Jürgen.

 

 

 

27.05.2017 Wanderung Radfahren und Grillen auf der schwäbischen Alb Bichishausen

 

Es war ein wunderschöner sonniger Tag auf der schwäbischen Alb. Die Radfahrer und Wanderer kamen voll auf ihre Kosten. Beim gemütlichen zusammensitzen ließen wir es uns den ganzen Tag gut gehen.

 

 

 

 

SHG Nürtingen Gruppentreffen vom 05.04.2017

 

Zu unserem Treffen hatten wir die Herren Prof. Dr. Meier - Koll und Karl-Heinz Weber von Cortxsensorics eingeladen. Eigentlich hätte der Abend eine passende Überschrift verdient gehabt, zum Beispiel:

 

Phantomschmerz Ade - Sicheres Auftreten Ja?

 

Der Abend versprach sehr interessant und informativ zu werden. Die große Zahl der Zuhörer aus Nah (Nürtingen und Umgebung) und Fern (Frau Seifert aus Jena), zwei Orthopädiemechaniker, ein breites Spektrum. Herr Weber ist selbst Unterschenkel amputiert und kennt sich aus eigener Erfahrung mit Phantomschmerzen aus, auch er litt darunter.

 

Wie kam Herr Weber auf die Idee eines Phantomstimulators? Herr Weber arbeitete an seinem Schreibtisch und hatte sich länger auf seinem rechten Unterarm abgestützt, da stellte sich das Gefühl des fehlenden rechten Unterschenkels ein. Seine erste Reaktion darauf: „Des kann doch edd sei, bisch verrückt?“ Ingenieur der er nun mal ist, hat er versucht das Gefühl wieder herzustellen und - es hat geklappt. Daraufhin hat er seinen Hausarzt befragt ob das denn sein kann, dieser bejahte es und gab ihm den Kontakt von

Herrn Prof. Meier - Koll in Friedrichshafen, der in dieser Richtung schon forschte. Herr Prof. Meier - Koll und Herr Weber trafen sich und entwickelten dann denn von Herrn Prof. Meier - Koll konzipierten Phantomstimulator weiter bis zum heutigen Stand.

 

Wie funktioniert das nun, war die Frage, die sich alle stellte. Herr Maier - Koll und Herr Weber erklärten sehr umfassend die Zusammenhänge der Reizung auf der Hautoberfläche und der entsprechenden Verarbeitung im Gehirn. Ich versuche mal kurz zusammen zufassen. Es gibt rezeptive Nervenfelder die jeder Mensch hat. Diese versucht man mittels taktiler Reizung (streichen mit Zahnbürste, schmalem oder breiten Pinsel) zu finden. Hat man sie gefunden, können mit Klebeelektroden elektrische Reize gesetzt werden, die im Gehirn das Areal des fehlenden Körperteils ansprechen. Wie geht jetzt das schon wieder?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In unserem Gehirn ist auf der Hirnrinde der Körper abgebildet (man nennt es den Homunculus, siehe Bild, aus WIKIPEDIA,von User:Ayacop - Eigenes Werk, Gemeinfrei,

https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=463669).

 

Die einzelnen Bereiche bilden die einzelnen Körperregionen ab, so z.B. den Unterschenkel und den Fuß. Bei einer Amputation erfolgt nun keine Information mehr vom fehlenden Fuß, so dass die Hirnregion nichts zu tun hat. Die benachbarten Regionen nutzen dies nun aus und könne in die brach liegenden Bereiche „eindringen“, Informationen abgeben. Diesen Effekt nutz nun der Phantomstimulator. Auf dem entsprechenden Hautareal wird ein definierter Reizstrom angelegt der ein Druckgefühl an der Fußsohle

simuliert. Durch diese Simulation wird nun das „brachliegende“ Hirnareal wieder angesprochen. Es bekommt Informationen die den entsprechenden Fußbereich darstellt, z.B. große Zehe Unterseite, oder Fersensohle,….. Es ist fast unglaublich, was da auf einmal gespürt wird.

 

Herr Weber hat die von Herrn Meier - Koll entwickelte Laboranordnung in eine technische saubere Lösung. Die Drucksensorische Einlegesohle nimmt den Druck unter der Prothese auf und gibt diesen Wert weiter an den Phantomstimulator. Dieser setzt nun die Information in einen elektrischen Reizstrom für die Klebeelektroden um. Über die Klebeelektroden wird über die gefundenen Hautpartien der Reiz ans Hirn abgegeben. Bei mir hat es zwei

Effekte, der eine ist die Wahrnehmung des Untergrunds und der zweite ist der nahezu totale Verlust der Phantomschmerzen. Der zweite Effekt ist für mich der wichtigere, allerdings muss auch beachtet werden, dass das fühlen der tatsächlichen Belastung des Fußes

einen unglaublichen Sicherheitsvorteil beim Gehen darstellt. Du spürst den Untergrund, du gehst dadurch aufrechter, stabiler, die Wirbelsäule wird aufgerichtet, die Gelenkbelastungen werden wieder angeglichen, das WANKEN beim Gehen wird weniger! Wir können wieder beim Gehen in die Ferne schauen!

Das Beste an dem Phantomstimulator ist, dass er sowohl für Unterschenkelamputierte als auch für Knieex oder Oberschenkelamputierte funktioniert, sofern man die entsprechenden Hautbereiche findet. Die Chancen stehen gut! Wer Interesse am Phantomstimulator hat, kann sich gerne bei mir informieren. Den Simulator nutze ich den ganzen Tag, besondere Vorteile hat er mir beim Holz gebracht, ich merke jetzt halt wie ich stehe, ob ich rutsche oder nicht und trotz der körperlichen Belastung habe ich sehr geringe bzw. keine Phantomschmerzen. Es gibt noch einen ganzen Haufen, der hierzu geschrieben werden kann und schon von Anderen geschrieben wurde.

 

Mich könnt ihr gerne fragen, am nächsten Gruppentreffen bin ich ja da, oder per E- Mail, Telefon usw.

 

Meine herzlichen Dank nochmals an Euch alle, die Bude war voll! Herr Meier - Koll und Herr Weber waren sehr angenehm von Interesse eurerseits überrascht.

 

Nun zurück zur Überschrift: Phantomschmerz Ade - Sicheres Auftreten Ja? Das Fragezeichen ist für mich klar durch ein Ausrufezeichen zu ersetzen.

 

Euer Henry

 

25.03.2017 Sitzball Tunier in Erding

 

Heute war es wieder mal soweit. Früh um sechs ging es los zum Sitzballturnier nach Erding. Nachdem wir uns dann alle in Merklingen getroffen haben, sind wir gemeinsam mit 8 Mann und einer Frau  los.  

Überpünktlich gegen 9.00 Uhr waren wir an der Sporthalle in Erding angelangt und haben uns gleich mit den schon anwesenden Mannschaften bekannt gemacht. Um 10 Uhr starteten dann die Spiele. Zwei unserer Spielkameraden haben wir an eine Mixtmannschaft ausgeliehen, die dann das Teilnehmerfeld auffüllte.  

Wir mussten insgesamt 6 Spiele bestreiten. Unter anderem gegen Würzburg, Ulm Söfflingen, Penzberg, unsere Mixtmannschaft, Frammersbach und natürlich Erding. 

Und nun kann ich voller Stolz verkünden, dass wir bei diesem unserem erst 2. Turnier den 5. Platz erreichten. Zwei von den Sechs Spielen haben wir gewonnen, worüber wir uns sehr gefreut haben und auch sehr glücklich sind. 

Nach dem Turnier  wurden dann alle noch von den Veranstaltern zum Essen eingeladen, wo dann auch die Siegerehrung stattfand. 

Gegen 19.00 Uhr waren wir alle wieder Zuhause und freuen uns schon wieder auf unser nächstes Turnier als auch unser nächstes Training am Montag um 19.00 Uhr

 

 

 

Winterspaziergang am Bürgersee  28.01.2017

 

Leider war es an diesem Tag sehr glatt der größte Teil von uns konnte nicht laufen, was aber nicht schlimm war. Wir machten es uns im Lokal gemütlich und warteten auf die anderen die 1,5 Stunden gelaufen sind,